Wer kennt das nicht? Die Internetleitung ist zu langsam und man fragt sich warum. Bei Linux gibt es bei solchen Fällen das praktische Tool iftop. Es kann bei Debian und Ubuntu ganz leicht mit dem Befehl sudo aptitude install iftop nachinstalliert werden. Ähnlich der Ausgabe von top werden bei diesem Befehl die Top-Verbraucher der Bandbreite angezeigt. Mit dem folgenden Befehl werden also die IP-Adressen angezeigt, die über das Interface eth0 die meisten Daten senden und empfangen.
Wenn bei der Securepoint Firewall das Webinterface beim Start hängt, liegt die oft an einem schrägen Sonderzeichen, dass nicht gelesen werden kann. In diesem Fall kann man mit dem Befehlt
die Konfiguration bereinigen. Hinterher sollte das Webinterface wieder starten.
Ich hatte gerade das Problem, dass einige PCs immer wieder alte Offlinedateien synchronisieren wollten. Alle Versuche dies zu unterbinden scheiterten. Erst eine generelle Abschaltung der Offlinedateien hat geholfen. Dies kann man erreichen, indem man den Registry HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\NetCache auf 0 setzt.
Trotz Panne und Verletzung mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29.50 km im Ziel der 102,7 km Strecke, bei den 15. Vattenfall Cyclassics! Die Zeit ist mit 3:28:49 zwar miserabel, aber unter den Umständen ist auch das Ankommen schon ein voller Erfolg.
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Wenn man ein Image einer Festplatte benötigt, reicht dazu eine gängige Linux Live-CD, wie z.B. Koppix.
Nachdem man die Live-CD gebootet hat kann man sich mit dem folgenden Befehlt eine Liste der Festplatten anzeigen lassen.
Dabei bezeichnet /dev/hda die erste IDE-Platte und /dev/hdb bezeichnet die zweite IDE-Platte. Bei SCSI-Platten bezeichnet analog dazu /dev/sda die erste Platte und /dev/sdb die zweite. Befindet sich beispielsweise auf der Festplatte /dev/hda das System, kann man davon mit dem Programm dd ein Image erzeugen. Am besten leitet das Image gleich mit netcat auf einen anderen PC. Die genaue Anweisung dazu lautet dann wie folgt:
Empfänger:
netcat -w 30 -vvnl 3333 | gzip -dc > hda.raw
Sender:
dd if=/dev/sda | gzip -c | netcat -w 30 -vvn 192.168.1.1
In dem Beispiel liest dd die Festplatte /dev/hda und schickt die Standardausgabe durch gzip zum Komprimieren. Der komprimierte Datenstrom wird von netcat an die IP-Adresse 192.168.1.1 zu dem Port 3333 gesendet. Auf dem Empfangsrechner nimmt netcat den Datenstrom auf dem Port 3333 entgegen. gzip dekomprimiert diesen Datenstrom. Die Ausgabe wird in die Datei hda.raw umgeleitet. Ist die Übertragung zu Ende, kann dieses Image direkt in QEMU oder KVM als virtuelle Maschine getestet werden.
kvm -hda /mnt/berlindc_backup/sda.raw -m 1024 -net nic,model=virtio -vnc :1
192.168.30.2:1
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Lindau
Ein herrlicher Tag für eine Radtour durch Schleswig-Holstein! Da Sonntag ist und ich ein wenig Zeit habe, bin ich auch gleich eine kleine Runde mit dem Rennrad gefahren. Meine kleine Radtour führte mich von
Preetz über
Gut Kühren nach
Ascheberg und von dort über Wahlstorf wieder zurück. Sie hat eine Länge von 26,61 km und eignet sich hervorragend, wenn man am Abend noch mal schnell eine kleine Runde mit dem Rennrad drehen möchte und in
Preetz wohnt. Ein Großteil der Strecke ist nur wenig befahren und der Straßenbelag ist in einem guten Zustand. Durch die vielen kleinen Hügel kommt man bei der Tour auf über 300 Höhenmeter.
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Ubuntu und Dell haben ein natives Paket für den OMSA breit gestellt. Dieses kann jetzt direkt von der Webseite von Dell unter der URL http://linux.dell.com/repo/community/deb/ bezogen werden. Bis jetzt hatten immer die freundlichen Niederländer der Firma Sara die RedHat Pakete in DEB-Pakete konvertiert.
Siehe hierzu:
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Seit einer Woche bietet Dell Deutschland in seinem Webshop keine Ubuntu-PCs mehr an. Auf nachfrage von Golem spielt Dell dies herunter und behauptet das man den Webshop nur für die Kunden vereinfachen wollte. Interessant ist aber das auf Diversen Webseiten von Dell, die Ubuntu angepriesen haben, plötzlich der Satz “Leben ohne Grenzen. Dell empfiehlt Windows 7″ zu lesen ist. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, ob Dell andere Beweggründe hatte. Ich kann mich jedenfalls noch gut daran erinnern, dass Dell von Intel Geld bekommen hat, damit sie keine CPUs von AMD verkaufen.
Wenn man einen Linux-Server mit ISP-Config 3 nach Anleitung installiert, ist der SPAM-Schutz des Postfix meist noch verbesserungswürdig. Meine Meinung nach sollte man auf jeden Fall strengere Kriterien für E-Mail-Absender einbauen. Es sollten z.B. keine E-Mails von unvollständigen Domains angenommen werden und eine SBL (SPAM Block List) wie Spamhaus eingebunden werden. Dazu muss man in der Datei /etc/postfix/main.cf die Zeile
smtpd_sender_restrictions = check_sender_access mysql:/etc/postfix/mysql-virtual_sender.cf
wie folgt erweitertern.
smtpd_sender_restrictions = reject_rbl_client sbl-xbl.spamhaus.org, reject_rbl_client cbl.abuseat.org, reject_non_fqdn_sender, reject_unknown_sender_domain, check_sender_access mysql:/etc/postfix/mysql-virtual_sender.cf