Ubuntu und Dell haben ein natives Paket für den OMSA breit gestellt. Dieses kann jetzt direkt von der Webseite von Dell unter der URL http://linux.dell.com/repo/community/deb/ bezogen werden. Bis jetzt hatten immer die freundlichen Niederländer der Firma Sara die RedHat Pakete in DEB-Pakete konvertiert.
Siehe hierzu:
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Seit einer Woche bietet Dell Deutschland in seinem Webshop keine Ubuntu-PCs mehr an. Auf nachfrage von Golem spielt Dell dies herunter und behauptet das man den Webshop nur für die Kunden vereinfachen wollte. Interessant ist aber das auf Diversen Webseiten von Dell, die Ubuntu angepriesen haben, plötzlich der Satz “Leben ohne Grenzen. Dell empfiehlt Windows 7″ zu lesen ist. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, ob Dell andere Beweggründe hatte. Ich kann mich jedenfalls noch gut daran erinnern, das Dell von Intel Geld bekommen hat, damit sie keine CPUs von AMD verkaufen.
Wenn man einen Linux-Server mit ISP-Config 3 nach Anleitung installiert, ist der SPAM-Schutz des Postfix meist noch verbesserungswürdig. Meine Meinung nach sollte man auf jeden Fall strengere Kriterien für E-Mail-Absender einbauen. Es sollten z.B. keine E-Mails von unvollständigen Domains angenommen werden und eine SBL (SPAM Block List) wie Spamhaus eingebunden werden. Dazu muss man in der Datei /etc/postfix/main.cf die Zeile
smtpd_sender_restrictions = check_sender_access mysql:/etc/postfix/mysql-virtual_sender.cf
wie folgt erweitertern.
smtpd_sender_restrictions = reject_rbl_client sbl-xbl.spamhaus.org, reject_rbl_client cbl.abuseat.org, reject_non_fqdn_sender, reject_unknown_sender_domain, check_sender_access mysql:/etc/postfix/mysql-virtual_sender.cf
Bei allen UNIX- oder BSD-Betriebssystemen gibt es den Befehl uptime, mit dem man die Zeit bestimmen kann, die das Betriebssystem bereits läuft. Unter einem normalen Windows gibt es so einen Befehl leider nicht. Man kann unter der URL http://support.microsoft.com/kb/232243 jedoch ein entsprechendes Tool von Mircosoft herunter laden.
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Leider gibt es im Repository des RHEL5 (Red Hat Enterprise Linux 5) keinen nrpe (Nagios Remote Plugin Executor). Wenn man diesen dennoch installieren möchte kann man auf die Pakete von Fedora zurück greifen. Dazu muss man die folgenden Befehle eingeben:
su -c 'rpm -Uvh http://download.fedora.redhat.com/pub/epel/5/i386/epel-release-5-3.noarch.rpm'
su -c 'yum install nagios-plugins-nrpe'
su -c 'yum install nrpe'
Die Securepoint Firewall verwendet die XFRM-Schnittstelle des Linux-Kernels, um IP-Sec-Verbindungen aufzubauen. Wenn man genauere Informationen über die Tunnel angezeigt bekommen möchte, kann man sich im CLI (Command Line Interface) mit dem Befehlt
die genaue Konfigaration der XFRM-Schnittstelle anzeigen lassen.
Um in der Konsole einer pfSense eine VPN-Verbindung von Hand zu starten, gibt man den folgenden Befehl ein:
racoonctl vpn-connect <IP-Adresse>
Die IP-Adresse ist dabei die von der Gegenstelle.
Die aktuelle Firmware von IBM (Version 2.66) für den LSI 1064e SAS Controller hat mir letzte Woche ein Systemboard eines IBM HS21 XM Blade gekillt. Nach der aktualisierung konnte man nicht mehr von der SSD booten. IBM hat heute ein neues Systemboard und einen Techniker geschickt. Auch das neue Systemboard konnte nach dem einspielen der Firmware nicht mehr booten. Jetzt soll Morgen ein neues, drittes Systemboard kommen. Verteilt IBM hier gerade eine Firmware, die reihenweise Systemboards zerstört?
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Im HTTP-Managementinterface von NetApp kann man leider keine speziellen Routen eintragen. Um dennoch eine Route zu setzen, muss man über eine Telnet- oder SSH-Verbindung auf dem Filer in der Datei /etc/rc eine Zeile einfügen. Da es keinen Editor auf der NetApp gibt, muss diese Datei mit dem Befehl wrfile /etc/rc komplett überschrieben werden. Vorher sollte man sich diese Datei natürlich mit rdfile /etc/rc anzeigen lassen, um die alten Einstellungen übernehmen zu können (am besten dabei gleich eine Sicherheitskopie anfertigen). Nachdem man den Befehl wrfile /etc/rc eingibt erscheint ein Prompt, in das man die zuvor angezeigte und um eine Zeile erweiterte Datei eingibt und die Eingabe anschließend mit Str-C beendet. Danach sollte man die NetApp einmal neu starten und die Route sollte aktiv sein.
Im folgenden ein Beispiel der Datei /etc/rc. In dem Beispiel ist mit der roten Zeile eine spezielle Route für das Netzwerk 192.168.140.0 auf das Gateway 192.168.1.9 konfiguriert worden.
#Auto-generated by setup Mon Apr 26 10:11:50 CEST 2010
hostname netapp1
ifconfig e0a `hostname`-e0a mediatype auto flowcontrol full partner 192.168.1.45
ifconfig e0b `hostname`-e0b mediatype auto flowcontrol full partner 192.168.1.55
route add inet 192.168.140.0 192.168.1.9 1
route add default 192.168.1.10 1
routed on
options dns.domainname ohl.local
options dns.enable on
options nis.enable off
savecore