Antipasti für 8 Personen


Zutaten:
1 Aubergine
4 Zucchini
3 Paprikaschoten, bunt, nach Belieben
250 g Champignons
Thymian
3 Zehen Knoblauch
Salz
3 EL Öl

Für die Marinade:
2 Schalotten (alternativ rote Zwiebeln), 3 Limetten, 5 EL Balsamico, 220 ml Olivenöl, 5 EL Weißweinessig, Öl für das Blech

Für die Garnitur:
Oliven, Basilikum

Zubereitung:
Gemüse in reichlich kaltem Wasser rasch, aber sorgfältig waschen und in grobe Stücke, Zucchini in dicke Scheiben schneiden. Gemüsestücke und Pilze auf ein geöltes Backblech legen und Salzen und pfeffern. Thymian und gehackten Knoblauch darüber streuen und ca. 3 EL Öl darüber verteilen.
Das Ganze dann ca. 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad Heißluft in den Backofen geben.

Inzwischen die Marinade zusammen rühren. Dazu Schalotten in dünne Scheiben schneiden. Danach Limonensaft, Balsamico, Lorbeerblätter, Essig und Öl miteinander verrühren. Danach die Schalottenscheiben zugeben.

Gemüse noch lauwarm in die Marinade geben und mindestens 3 Stunden durchziehen lassen.

Vor dem Servieren mit Oliven und Basilikum garnieren.

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Autodiscover bei Outlook abschalten

Die Autodiscover Funktion von Outlook ist eine nützliche Sache, die einen bei gemischten Umgebungen mit mehre Firewalls, DNS- und Exchangeservern in die Verzweiflung treiben kann. Vielleicht hat Microsoft deshalb ja sogar einen Song über Autodicover auf der Technet-Webseite veröffentlicht ;-)

http://gallery.technet.microsoft.com/The-Autodiscover-Song-a68b9f7c

Leider läuft ab Outlook 2007 ohne autodiscover einiges nicht mehr (z.B. Free and Busy Informationen, der Abwesenheitsassist, das Offline Address Book usw). Dies lässt sich allerdings umgehen, indem man für den Client das Autodiscover abzuschalten. Im folgenden ein paar Registry-Einträge einem dies ermöglichen:

HKCU\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\AutoDiscover
DWORD: DisableAutoStartup
Set to 1
HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\12.0\Outlook\AutoDiscover
DWORD: ZeroConfigExchange
Set to 1
2. Free Busy:
Outlook 2007 zwingen den Public Folder Free/Busy zu nutzen:
Key: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\Outlook\Options\Calendar
DWORD: UseLegacyFB
Wert:
0 (oder nicht vorhanden) = default Einstellung - Autodiscover nutzen
1 = public folder free/busy nutzen
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Apfelstrudel


Zutaten:

3 Pkt. Blätterteig
6 Äpfel
1 Becher Schmand
½ Becher Sahne
1 Ei
Zucker
Zimt
evtl. Rosinen
Puderzucker

Zubereitung:
Äpfel mit einem Puerierstab oder Mixer zerkleinern, dann in eine Schüssel geben und mit dem Schmand vermengen.

Den Blätterteig ausrollen und die Apfelmasse gleichmäßig auf allen Rollen verteilen. Mit Zucker und Zimt bestreuen, evtl. die Rosinen darauf verteilen. Die Teigrollen zu Strudeln aufrollen und in eine leicht gefettete Auflaufform legen.
Die Sahne mit dem Ei verrühren und über den Strudeln verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 Min mit Deckel, dann nochmal ca. 25 Min ohne Deckel backen, bis der Strudel goldbraun ist.
Mit Puderzucker bestreuen. Evtl. mit Vanille-Eis oder Soße servieren.

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FreeRADIUS: Begrenzung der Zugriffszeit nach der ersten Benutzung

Mit Hilfe eines Moduls kann man den FreeRADIUS dazu bringen, dass ein Benutzerzugang nach einer vorgegebenen Zeit nach der ersten Anmeldung abläuft. Dazu erzeugt man ein neues Modul innerhalb des Modulverzeichnisses (dieses findet man meistens unter /etc/freeradius/modules/). Ich habe da Modul passender Weise accessperiod genannt und es sollte wie folgt aussehen:

 sqlcounter accessperiod {
    counter-name = Max-Access-Period-Time
    check-name = Access-Period
    sqlmod-inst = sql
    key = User-Name
    reset = never
    query = "SELECT IFNULL((SELECT TIME_TO_SEC(TIMEDIFF(Now(),AcctStartTime)) FROM radacct WHERE UserName = '%{%k}' ORDER BY AcctStartTime LIMIT 1),0)"
}

Danach fügt man das Modul am Ende der entsprechenden Authorize-Section der Site des FreeRADIUS ein. Diese könnte dann z.B. wie folgt aussehen:

authorize {
        preprocess
        chap
        mschap
        suffix
        eap {
                ok = return
        }
        unix
        sql
        expiration
        logintime
        pap
        noresetcounter
        dailycounter
        monthlycounter
        accessperiod
}

Damit die Konfiguration aktiv wird, muss der FreeRADIUS neu gestartet oder geladen werden und bei den entsprechenden Benutzern muss in der Tabelle radcheck noch das Attribut Access-Period vorgegeben werden. Das könnte z.B. wie folgt aussehen:

+—-+———–+——————-+—-+————-+
| id | UserName | Attribute | op | Value |
+—-+———–+——————-+—-+————-+
| 2 | benutzer2 | Access-Period | := | 3600 |
+—-+———–+——————-+—-+————-+
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Erweitern eines Datenträgers unter Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000

Im Gegensatz zu Windows 2008 und Windows 2008R2 ist es bei älteren Windows Versionen nicht möglich Partitionen über die Datenträgerverwaltung zu erweitern. Dies geschieht hier über das Kommandozeilentool diskpart.exe. Wenn man in einer Eingabeaufforderung diskpart.exe eingibt, erscheint eine Shell. In dieser kann man sich mit dem Befehl list volume eine Liste der Datenträger anzeigen lassen. Wenn man den richtigen identifiziert hat, kann man diesen mit select volume auswählen und mit extend [size=n] [disk=n] [noerr] vergrößern. Dabei ist zu beachten, dass das Vergrößern nur funktioniert, wenn die Auslagerungsdatei nicht auf dem Datenträger liegt und das Betriebssystem nicht von dort gestartet wurde.

Nähere Informationen findet man bei Microsoft auf der Webseite unter dem folgenden Link: http://support.microsoft.com/kb/325590/de.

Oft möchte man aber bei einem älteren Windows 2003 Server eben genau die C-Partition mit dem Betriebssystem vergrößern, weil diese durch die ganzen Sicherheitsupdates inzwischen überläuft. Dank dem Blog root1024 habe ich dafür das Kommandozeilentool expart.exe von Dell entdeckt. Dieses Tool kann Systempartition (und natürlich auch andere Partitionen) einfach online (ohne Neustart) erweitern.

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Berechtigungen bei einem Exchange Server 2010 neu setzen

Unter bestimmten Umständen kann es dazu kommen, dass die Berechtigungen bei einem Exchange Server 2010 Server falsch gesetzt sind. Ich hatte neulich z.B. den Fall, dass interne E-Mails trotzt korrekter Konfiguration nicht von einem zum anderen Server übermittelt wurden.

Für solche Fälle gibt es den Schalter /preparelegacyexchangepermissions für die setup.exe. Wenn man die setup.exe mit diesem Parameter auf dem Server erneut startet, werden die Berechtigungen erneut gesetzt.

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Linux: Austausch einer defekten Festplatte im Software-RAID

Der Status des Software RAID (Redundant Array of Independent Disks) wird bei Linux in der Datei /proc/mdstat festgehalten. Man kann sich den Status eines RAID also mit folgenden Befehl anzeigen lassen:

cat /proc/mdstat

Wenn z.B. die Festplatte /dev/sdb defekt ist, könnte die Ausgabe von wie folgt aussehen:

Personalities : [raid0] [raid1] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10] [linear] [multipath]
md2 : active raid1 sdb3[2](F) sda3[0]
730202368 blocks [2/1] [U_]
 
md1 : active raid1 sda2[0] sdb2[2](F)
264960 blocks [2/1] [U_]
 
md0 : active raid1 sdb1[1](F) sda1[0]
2102464 blocks [2/2] [U_]

Details über die einzelnen RAID Devices kann man sich mit dem Befehl mdadm anzeigen lassen. Wenn man die Details von md1 sehen möchte gibt man also den folgenden Befehl ein:

mdadm --detail /dev/md0

Bevor eine neue Festplatte verbaut wird, sollte jetzt zunächst die defekte Festplatte aus dem RAID entfernt werden.

mdadm /dev/md0 -r /dev/sdb1
mdadm /dev/md1 -r /dev/sdb2
mdadm /dev/md2 -r /dev/sdb3

Unter Umständen kann es sein, dass eine verwendete Festplatte teilweise defekt ist und sich nicht alle Devices im Status [U_] befinden, sondern einige Devices im Status [UU] sind. In diesem Fall schlägt der Befehl fehl, da das device in Ordnung ist. In diesem Fall müssen vorher die intakten Devices mit dem Befehl mdadm als defekt markiert werden. Wenn in unserem Beispiel das Device md1 noch intakt wäre, könnte man dies mit dem folgenden Befehl erreichen:

mdadm --manage /dev/md1 --fail /dev/sdb2

Danach kann die neue Festplatte verbaut werden. Wenn dies geschehen ist können Partitionierung und Bootsektor von der intakten Festplatte mit dem Befehl dd kopiert werden. Das kopieren der Partitionstabelle mit dd funktioniert nicht für extended-Partitionen, diese müssen von Hand angelegt werden. Da in unserem Beispiel keine extended-Partitionen vorkommen, könnte man mit dem folgenden Befehl Partitionierung und Bootsektor auf die neue Festplatte kopieren:

dd if=/dev/sda of=/dev/sdb count=1 bs=512

Die Partitionstabelle muss nun vom Kernel neu eingelesen werden.

sfdisk -R /dev/sdb

Zum Schluss müssen die Partitionen der neuen Festplatte noch in das RAID eingebunden werden:

mdadm /dev/md0 -a /dev/sdb1
mdadm /dev/md1 -a /dev/sdb2
mdadm /dev/md2 -a /dev/sdb3

Die neue Partitionen sind somit Teil des Arrays und werden nun synchronisiert. Dieser Vorgang kann je nach Größe eine ganze Weile dauern. Mittels cat /proc/mdstat kann der Status der Synchronisation aufgerufen werden.

Personalities : [raid0] [raid1] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10] [linear] [multipath] 
md2 : active raid1 sdb3[2] sda3[0]
      730202368 blocks [2/1] [U_]
      [==>..................]  recovery = 11.7% (85713024/730202368) finish=143.8min speed=74694K/sec
 
md0 : active raid1 sdb1[2] sda1[0]
      2102464 blocks [2/1] [U_]
        resync=DELAYED
 
md1 : active raid1 sdb2[1] sda2[0]
      264960 blocks [2/2] [UU]
 
unused devices: <none>
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Skoda Velothon Berlin 2011

Skoda Velothon Berlin 2011 Der Skoda Velothon Berlin waren dieses Jahr super! Bei tollem Sommerwetter mit dem Rennrad vorbei Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Flughafen Tempelhof und Regierungsviertel. Dabei war ich mit einer Fahrtzeit von 1:52:52 für 64,4 km und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 34.24 km/h sogar relativ schnell. Es reichte am Ende für Platz 1954 von 4264 ins Ziel gekommenen, männlichen Teilnehmern.

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Outlook 2003 für Exchange 2010 verwenden

Wenn man mit Microsoft Office Outlook 2003 auf ein Microsoft Exchange Server 2010-Postfach zugreift, werden E-Mail die gelöscht oder verschoben wurden noch längere Zeit im Ordner angezeigt. Dies liegt daran, dass Microsoft bei Exchange 2010 keine UDP-Benachrichtigungen mehr an Outlook versendet.

Da sehr viele Kunden noch Outlook 2003 einsetzen, hat Microsoft diese Funktion aber mit “Update Rollup 3 für Exchange Server 2010 Service Pack 1″ wieder ermöglicht. Damit die UDP-Benachrichtigungen wieder gesendet werden, muss allerdings zusätzlich der folgende Registrierungsschlüssel inklusive Subschlüssel erstellt werden:

SubkEy-Speicherort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\MSExchangeRPC\ParametersSystem
SubkEy-Name: EnablePushNotifications
Typ: REG_DWORD
Wert: 1

Nähere Informationen findet man in dem Microsoft Knowledge Base Artikel 2009942.

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Exchange: Autodiscover für externe Clients mit Outlook

Die automatische Konfiguration von Outlook erfolgt ab Version 2007 über die Datei autodiscover.xml. Ein externer Outlook-Client (also einer der nicht in der Domain des Exchangeservers ist) sucht diese Datei im Verzeichnis autodiscover auf einem Server mit dem DNS-Namen autodiscover.[Domain].[TLD]. Wenn ein externer Outlook-Client also mit einem Exchange-Server der Domain microsoft.de aufbauen soll, würde diese unter der URL https://autodiscover.microsoft.de/autodiscover/autodiscover.xml nach seiner Konfiguration suchen.

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